Lebenslust statt Coronafrust

Lebenslust statt Coronafrust

Die Corona-Pandemie bedeutet für die meisten Menschen eine große Herausforderung im Umgang mit Zeit, Planbarkeit, Gesundheit, Social Distancing, nicht mehr lebbaren Alltagsroutinen, Verunsicherungen im Umgang mit Meinungsvielfalten und existentiellen Sicherheiten (z.B. Homeschooling, Homeoffice, Wegfall von Freizeitaktivitäten, beengter Wohnraum, Wegfall bzw. Umgestaltung sozialer Netzwerke, soziale Isolation, existentielle Bedrohung durch Kurzarbeit, Entlassungen, Krankheiten)

Dauer und Regulierter Umgang mit der Pandemie führen nicht selten bei alleinstehenden Personen, Familien, Kindern und Jugendlichen zu Reaktionen von Frust hin bis zu Depressionen.

Durch dieses von der Sozialarbeiterin Nicole Aich geleitete Projekt sollen Menschen aller Generationen die Möglichkeit erhalten, sich zu begegnen, gemeinsame Aktionen zu gestalten und durchzuführen. Lebenslust soll als Gegenpol zum Coronafrust im Mittelpunkt der Aktivitäten stehen.

Selbstverständlich werden die Aktivitäten im Rahmen der aktuell geltenden Coronaverordnungen und -regelungen durchgeführt.

Mit diesen gemeinsamen, erlebnispädagogischen und lebensbejahenden Aktivitäten soll das Ziel erreicht werden Coronafolgen abzumildern und Teilnehmende für zukünftige Herausforderungen in ihrem Leben zu stärken.

Dieses Projekt wird gefördert durch:

In Zusammenarbeit mit:

Zuletzt aktualisiert am 14. Dezember 2021.